Rueckblick auf den 04. Februar 2015.

Ich wiederhole diese meine damals am 04.02.2015 die in diesem Blog festgehaltenen Gedanken nun heute am 04.02.2018 aus Ueberzeugung nochmals vollinhaltlich:

Angst um den liebsten Menschen zu haben, evakuiert einem regelrecht die Lunge.
Nimmt einem irgendwann natuerliche Altersschwaeche diesen Menschen, so ist das traurig und trotz aller Natuerlichkeit unvorstellbar.
Mir selber wuensche ich unbedingt und jedenfalls in aller Natuerlichkeit und in hoffentlich sehr ferner Zukunft derart natuerlich abtreten zu duerfen! Deshalb sollte dann wegen mir auch niemand traurig sein, sondern vielmehr mit mir unendlich gluecklich! Es wurde ja ein natuerliches Ziel „gesund“ erreicht.

Wuerde so ein endgueltiger Moment auf einen der naechsten, liebsten Menschen aus anderen als natuerlichen Umstaenden zutreffen, und womoeglich noch dazu in einem nicht ausreichend fortgeschritten Alter, so waere dies katastrophal und die damit verbundenen seelischen Auswirkungen kaum zu bewaeltigen.
Deshalb muss man total froh sein ueber jeden moeglichen Moment, an dem man gemeinsam etwas erleben oder werkeln kann und darf.
Ohne zu klammern, ohne einzuengen.
Jedenfalls danke an alle diese nahestehenden Menschen, mit denen mir das moeglich war und gluecklicherweise ist!